In der Zeitung las ich, dass die Stadt Hannover*In, eine „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ herausgegeben hat. Die Empfehlung ist bindend. Sämtlicher Schriftverkehr der Behörde muss jetzt nach den neuen, geschlechtergerechten Regeln erfolgen.

Bekommen die Bewohner*Innen von Hannover*In künftig einen behördlichen Brief, werden sie nicht mehr mit „Herr“ oder „Frau“ angeredet. Stattdessen soll nur der „Vor- und Nachname“ genannt werden. Sehr geehrter Jochen Gutsch. Oder, das geht auch: Familie Gutsch.

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