Gestern tat ich etwas Unerhörtes: Ich kaufte zwei Streuselschnecken und einen halben Liter Milch, setzte mich in unserem Park in die matte Herbstsonne und schlang innerhalb von zehn Minuten alles herunter. Oh Gott, war das schön!

Ich fühlte mich wie früher, als ich auf dem Weg von der Schule nach Hause beim Bäcker anhielt, um für 25 Pfennige ein großes Stück Streuselkuchen zu kaufen. Die Bäckersfrau gab mir manchmal ein Glas Milch dazu, „damit der Kuchen besser rutscht“, wie sie sagte.

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