Mit Leonard Cohen ist man gern an einem Ort. Auch wenn es die im Nationalsozialismus erbaute und menschenvolle Waldbühne ist und die Gefahr besteht, dass sich die Kraft seiner Musik verflüchtigen kann. Bei Cohen muss man diese Angst aber nicht haben. Man hört ihm gern zu, wie er mit seiner tiefen, durchdringenden Stimme über Weltschmerz, Liebe und Leben, Glauben und Zweifel, das Glück oder die düstere Zukunft („The Future“) singt. Warum ist das so?

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