Tagestipp: Die Lesungen dieser Woche.
Foto: imago images/Chris Emil Janßen

Berlin - Schlimmer geht’s ja immer. Und fraglos steht Optimismus gesellschaftlich viel stärker unter Ideologieverdacht als Schwarzmalerei. Blühende Landschaften und alles andere, was freundlich ist oder gut endet, gilt in der Kunst umstandslos als Kitsch. Oder es ist groß genug, eine Utopie zu sein. Aber was genau gab es da noch einmal zuletzt? Der auf lateinisch verfasste Roman „Utopia“ des englischen Politikers, Schriftstellers (und Heiligen!) Thomas Morus stammt aus dem Jahr 1516.

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