Erzgebirge - Der gewaltige Schwibbogen auf dem hoch gelegenen Platz des Bergmanns in Johanngeorgenstadt, da, wo sich Bergleute schon vor Jahrhunderten zu den Erzadern hineingruben, ist schon tagsüber ein Ereignis. Ein noch größeres wird es abends. Der größte freistehende Schwibbogen der Welt ist weithin zu sehen – als riesige Skulptur, 25 Meter breit, fast 15 Meter hohe elektrische Kerzen. Auszumachen sind stilisierte Figuren: zwei Bergleute mit dem sächsischen Kurschwerter-Wappen, die Bergmanns-Werkzeuge Schlegel und Eisen. Und die Wunderblume, Symbol der erzgebirgischen Sagenwelt, links und rechts die Spitzenklöpplerin, der Schnitzer. Ein Räuchermann. Und ein Lichter-Engel.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.