Schriftstellerin Lily King
Foto: Getty Images/Portland Press Herald 

Sie litt als Teenager, so Lily King im März auf der Internetplattform Literary Hub, unter einer Überdosis männlicher Autorschaft: Überall Klassiker von Homer über Shakespeare bis Faulkner, in vier Jahren Highschool wurde ihr nur eine einzige schreibende Frau nahegebracht.

Aus dem davon genervten Mädchen wurde eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin: Lily Kings vierter Roman „Euphoria“ stürmte 2015 die internationalen Bestsellerlisten. Es ist eine flirrende Geschichte über unkonventionelle Liebe und leidenschaftliche Arbeit, inspiriert von der legendären Anthropologin Margaret Mead, die mit ihren Forschungen übrigens die Natürlichkeit hierarchischer Geschlechterrollen infrage stellte.

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