Linus Giese vor dem Interview in Berlin
Foto:  Sabine Gudath

Berlin - Auf seinem Buch ist ein Kaffeebecher abgebildet, mit einem Vornamen drauf. „Ich bin Linus. Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war“ heißt es. Das erste Mal den selbst gewählten Vornamen auszusprechen und vom Barista so akzeptiert zu werden, war ein wichtiger Schritt im Leben von Linus Giese. Bei der Geburt wurde ihm das weibliche Geschlecht zugewiesen, nun geht er als trans Mann in die Öffentlichkeit. Nicht nur mit dem Buch. Wir trafen uns in einem Café im Wedding zum Gespräch.

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