Berlin - Im Heimathafen Neukölln lauschte das Publikum am Wochenende manchmal mit geschlossenen Augen, mal lachte es laut, dann hörte es wiederum so konzentriert zu, dass vereinzelt nur das mühsame Atmen unter FFP2-Masken zu hören war. Aber alle 15 Minuten gab es tosenden Applaus. Die Kulturstätte direkt an der Karl-Marx-Straße war Gastgeberin des 29. „open mike“-Wettbewerbs, 21 junge Autorinnen und Autoren stellten sich vor.

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