Der Mann hat mit seiner ersten veröffentlichten Erzählung gleich so viel Erfolg, dass er zu Lesungen eingeladen wird. Nun lernt er nach der deutschen Literatur, die er studiert hat, mehr von dem Land kennen, dessen Staatsbürgerschaft er seit einigen Jahren hat. Aber dann ruft ihn sein Bruder dringend nach Bagdad zurück. Als Said Al-Wahid aus dem Irak wegging, schreibt Abbas Khider, „war das Land ein Loch der Verzweiflung; zwei Jahrzehnte später ist es zu einem Loch der Hoffnungslosigkeit geworden“. Khider, der in Berlin lebt, ist wie der Held seines neuen Romans „Der Erinnerungsfälscher“ in Bagdad geboren. Aber erzählt er hier seine Erinnerungen?

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