Berlin - In der Nacht, in der der Reichstag brennt, im Februar 1933, ist der Verleger Kurt Wolff in Berlin, mit Helen, seiner Freundin. Die beiden sind Nazigegner und verstecken sich seit Wochen in der Stadt. Kurt Wolff hat bergeweise Bücher herausgebracht, die bald auf den Verbotslisten des Regimes stehen werden, außerdem hatte er eine jüdische Mutter. „Die sind wahnsinnig“, ruft er seiner Freundin zu in jener Nacht. Sie packen.

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