Es ist nicht verwunderlich, dass es in den USA eine Menge Aufregung gab um den Roman „Erfahrungen eines schönen Mädchens“, als er im Jahr 1972 erschien: Seine Autorin nahm von A wie Abtreibung bis T wie Tripper kein Blatt vor den Mund. Er war das Debüt der 1932 geborenen Feministin Alix Kates Shulman, seit 1967 Mitglied im Women’s Liberation Movement und dazu im Kampf gegen Rassismus engagiert. Bis heute, heißt es im Klappentext, setze Shulman sich „für Frauenrechte und das Recht auf körperliche Selbstbestimmung ein“. Es wird die Schriftstellerin wie auch Aktivistin schmerzen, dass in einigen Staaten der USA gerade die Uhr zurückgedreht wird.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.