Vielen Lesern der Berliner Zeitung ist Mechthild Henneke als Autorin von Reportagen, Porträts und Erklärtexten vertraut. Die Politikwissenschaftlerin hat in den 1990er-Jahren über die Balkankriege geschrieben, bis sie die Rolle wechselte und selbst mit einer Hilfsorganisation in die Region ging. Ab 2001 war sie sieben Jahre lang in der Mission der Vereinten Nationen im Kosovo tätig. Längst arbeitet sie wieder als Journalistin in Deutschland. Nun überrascht sie mit einem erneuten Rollenwechsel: Gerade ist ihr Roman „Ach, mein Kosovo!“ erschienen. Die Bücherfrage der Woche geht deshalb an Mechthild Henneke (ausnahmsweise per Du): Wieso war der Roman für Dich die richtige Form für dieses Thema?

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