Am Dienstag heißt es im Literarischen Colloquium Berlin: „Das Werk: Ingo Schulze“. Der knappe, auf etwas Großes deutende Titel führt den Ingo-Schulze-Lesern vor Augen, dass dieser Autor seit seinem ersten Buch „33 Augenblicke des Glücks“ 1995 ein umfassendes und vielgestaltiges Werk vorgelegt hat. Erzählungsbände, Romane, die zum Teil verfilmt worden sind, Kinderbücher und Essays sind das, oft ausgezeichnet. Die Bücherfrage der Woche geht an Ingo Schulze: Wie geht es Ihnen beim Blick auf das eigene Werk von bald drei Jahrzehnten – sind Sie damit ein Held unserer Zeit?

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