Der erste Satz verspricht: „Das ist eine Liebesgeschichte.“ Doch Senthuran Varatharajah bricht in seinem Roman „Rot (Hunger)“ radikal mit den Erwartungen von Harmonie, bis in die Form des Textes hinein (S. Fischer Verlag). Sein Buch ist ein aufregendes und auch verstörendes Leseabenteuer – hat er doch den „Kannibalen von Rotenburg“ Armin Meiwes zu einer literarischen Figur gemacht. Am Mittwoch stellt er den Roman im Literaturforum im Brecht-Haus vor. Die Bücherfrage der Woche geht an Senthuran Varatharajah: Gehört für Sie zur Liebe auch Gewalt?

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