Und jetzt sollte sich der Vorhang öffnen, sagt Günter Blamberger, der Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, und geht zusammen mit Daniela Strigl von der Bühne ab. Da öffnet sich nichts, sondern eine Leinwand kommt von oben herab, heller als alles andere im Großen Saal des Deutschen Theaters. Darauf erscheint der Preisträger Clemens J. Setz vor einem eng bestückten Bücherregal sitzend und grüßt. Er bedauere, nicht physisch anwesend sein zu können, aber seine Preisrede könne er glücklicherweise vorlesen.

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