Gelb, lila, weiß blühen Schneeglöckchen und Krokusse auf dem Rasenflecken neben dem Haus. Stille ist in den noch kahlen hohen Bäumen; es sind nicht jene Silberpappeln, die Brecht in den „Buckower Elegien“ besang, die gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr. Stille über dem Schermützelsee, bis auf ein Rauschen vom anderen Ende des Grundstückes, wo neben einer steinernen Balustrade und zwei sich aufbäumenden steinernen Pferden Wasser durch ein kleines Wehr in den nahen Buckowsee rauscht. Es ist Frühling am Haus von Bertolt Brecht und Helene Weigel zwischen den Seen, weitab der Welt.

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