In der schier unheimlichen Fülle der Kriminalromane sind alle Geschichten schon erzählt. Oder jedenfalls fast alle. Aber sie sind noch nicht auf jede Art und Weise erzählt. Und einer, der eigen und eigenwillig schreibt, ist der 1962 geborene Niederländer Mathijs Deen. Kann sein, dass er die Gelassenheit für einen individuellen Weg mitbringt, weil er vorher Kurzgeschichten und „normale“ Romane veröffentlicht hat und sich offenbar nicht unter Druck fühlt, den Genreregeln zu folgen.

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