Es hat einen symbolischen Gehalt, dass die Pferde von Elberfeld, die im Bewusstsein der Großmutter – vor allem durch Maurice Maeterlincks „Der fremde Gast“ und die Verschlingungen von Psychologie, Wissenschaft und Okultismus – eine so große Rolle spielten, jetzt bei Clemens J. Setz wieder auftauchten. Sie sind zu anregend, zu ungereimt und zu sehr mit Sprache verbunden, um seiner Aufmerksamkeit auf Dauer zu entgehen, und sie warten ohnehin wie jedes wirklich interessante einstige Trendthema auf jeweilige Wiedervorlage.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.