Jochen Schimmang gehört zu jenen Autoren, denen man gern nachsagt, Chronisten zu sein. Einige seiner Romane und Erzählungen passen gut zu bestimmten Phasen der west- und gesamtdeutschen Geschichte, „Altes Zollhaus. Staatsgrenze West“ zum Beispiel oder „Das Beste, was wir hatten“. Sein neues Buch „Laborschläfer“ widmet sich ausdrücklich Fragen der Zeitgeschichte und wie man an sie erinnert. Schimmangs Hauptfigur Rainer Roloff hat zwar Soziologie studiert, aber eine eher unstete „Erwerbsbiografie“ hinter sich. Nun bessert er seine Rente als Studienteilnehmer in einem Schlaflabor auf.

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