Berlin - Den Tod an die Wand zu reden und damit zumindest aufzuhalten, hat eine lange Tradition. Scheherazade bot das auf höchstem Niveau, aber es gibt auch all die Western, in denen man als beste Freundin des schlimmen Fingers diesen davor warnen müsste, dem Helden auch nur zwei Sekunden zuzuhören. Das Gute kann doch nur siegen, weil das Böse sich noch auf ein paar Worte eingelassen hat. Auch der schmale Roman „Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“ spielt auf seine Weise eine Variante des Themas durch. Das Schlimme ist in diesem Fall bereits geschehen, aber der Erzähler erzählt kräftig dagegen an, es auch uns mitzuteilen. An den entscheidenden Punkt zu kommen, an die entscheidenden Punkte. Mehr als ein Unheil ist geschehen.

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