Der Deutsche Buchpreis 2021 geht an einen Roman, der von einer Gesellschaft erzählt, in der es Frauen schwerfällt, über erlittene Gewalt zu sprechen. Der allerdings auch den Beginn einer Zeit markiert, da es mehr Menschen möglich ist, sich gegen Übergriffe zu wehren, seien sie verbaler, handgreiflicher oder sexueller Natur. Der Schlüsselbegriff dafür heißt #MeToo. Antje Rávik Strubel wurde am Montagabend in Frankfurt am Main bei einer Feier vor Publikum, übertragen im Livestream, der Preis zuerkannt für ihren Roman „Blaue Frau“.

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