Eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur seien die 70er-Jahre gewesen. Das behauptet ein Buch von knapp 500 Seiten. Es handelt von Büchern und Zeitschriften, die damals entstanden, und ist bestimmt hilfreich für Literaturwissenschaftler. Aber es ist auch ein Liebhaberbuch für Leser. Denn die Methode, mit der sich der 1956 geborene Helmut Böttiger den „Jahren der wahren Empfindung“ nähert, ist eine leicht zugängliche. Mit seiner Beschreibung eines Jahrzehnts – gedehnt von 1968 bis Anfang der 80er – erzählt er Geschichten, die handelnden Personen sind mehrheitlich einem großen Lesepublikum zumindest dem Namen nach bekannt.

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