Die Sehnsucht des Literaturbetriebs nach Stimmen von außerhalb der Schreibschulblase ist groß. Immer diese Nabelschauen von Wohlstandskindern, wo bleibt da die soziale Härte der Welt? Wo sind die eigentlichen Probleme, die Konflikte, die über Liebeskummer und Identitätskrisen hinausgehen? So ist es zu erklären, dass der semibiografische Roman „Shuggie Bain“ von Douglas Stuart vor einem Jahr mit dem Booker-Preis ausgezeichnet wurde.

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