Das Tempelhofer Feld: Utopie für ein friedliches Zusammenleben

Mit „Temple of Refuge“ ist dem Zeichner Felix Mertikat ein toller Comic über einen Geflüchteten gelungen. Ebenso erstaunlich ist seine Entstehungsgeschichte.

Groß denken: Der monumentale Flughafenbau von Tempelhof wird einfach überbaut – bunter, schöner, gerechter, diverser.
Groß denken: Der monumentale Flughafenbau von Tempelhof wird einfach überbaut – bunter, schöner, gerechter, diverser.Egmont Comic Collection

Berlin-Warum soll nicht auch in Berlin mal ein Wunder geschehen? Und was heißt da überhaupt nur ein Wunder, warum nicht gleich mehrere auf einmal?! Beginnen wir mit Sartep Namiq: Vor fünf Jahren kam der Kurde aus dem Nordirak in der Notunterkunft am alten Flughafen Tempelhof in Berlin an. Er hatte eine lange und gefährliche Flucht überlebt und war voller Hoffnung auf ein besseres Leben in Deutschland. Ein Jahr lang verbrachte er mit anderen geflüchteten Menschen in dem beengten Tempelhofer Hangar, ohne zu wissen, wie es für ihn weitergehen sollte. Offenbar wollte er sich mit seiner trostlosen Lage nicht abfinden und überlegte, wie er das Notlager in einen paradiesischen Ort verwandeln könnte.

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