New York - „In meiner Kindheit und Jugend war die Welt der Bücher für mich ein Rückzugsort, während meine Familie von einem mächtigen Menschen bedrängt wurde, der entschlossen war, unser Leben und unsere Glaubwürdigkeit zu zerstören“, schreibt Dylan Farrow in ihrem Romandebüt „Hush. Verbotene Worte“. Es ist der erste Satz, der im Nachwort steht und der aussagekräftigste im Werk. Denn er deutet gut an, wie die Realität eines jungen Mädchens aussehen kann; wie Farrow an einen fiktiven Ort flüchtete, um - glaubt man ihren medialen und gerichtlichen Anschuldigungen - den sexuellen Übergriffen ihres Adoptivvaters Woody Allen zu entkommen.

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