Ein Mädchen steht im Nieselregen auf einer Autobahnbrücke, eine Frau sitzt übermüdet in ihrem alten Auto und fährt auf die Brücke zu. Beide haben vor, ihr Leben zu beenden. Das Mädchen sofort, die Frau in ein paar Tagen. So beginnt der neue Roman von Ronja von Rönne, er heißt „Ende in Sicht“, ist gerade erschienen, und sicherheitshalber hat die Autorin ganz ans Ende des Buchs eine Telefonnummer geschrieben, die man anrufen kann, wenn man unter Depressionen leidet.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.