Der Schriftsteller Per Leo ist mit seinem Buch „Tränen ohne Trauer“ über deutsche Erinnerungskultur auf der Frankfurter Buchmesse. Im Konflikt um die Anwesenheit rechter Verlage ist er ein idealer Gesprächspartner, weil er vor vier Jahren zusammen mit Maximilian Steinbeis und Daniel-Pascal Zorn ähnliche Fragen in dem Buch „Mit Rechten reden“ stellte.

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