Berlin - Eine Fahrt mit dem Auto, denn Autos waren immer wichtig für Guntram Vesper, Marken wegweisend, Modelle. Diesmal eine Ausfahrt ins Ländliche, gleich hinter Leipzig, und Hinterland ist zwar nicht abgebrannt, auch nicht nach dem Krieg, aber doch eine Hinterlassenschaft, die stark abgewirtschaftet hat. Unübersehbar eine veränderte Umwelt. Vieles repariert, Landschaft gewiss saniert. Kapitalismus irgendwie wie renaturiert. Am Steuer geht es über Bundesstraßen, kurz über die Autobahn, auf den eingeschlagenen Wegen für den Erzähler zudem zurück in die eigene Kindheit, in eine Nachkriegskindheit in einem „angeschlagenen, eigentlich ausgeknockten Land“. Später wird auch gewandert.

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