Berlin - Auch wenn die Buchmesse abgesagt ist, versuchen Verlage und Literaturvermittler in dieser Woche den Messegedanken wachzuhalten, nicht nur mit dem „Bücherfrühling“ in Berlin. Und weil so viel los ist, sei hier dringend noch auf Iris Hanikas Roman „Echos Kammern“ hingewiesen. Die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse hat ihn auf ihre Shortlist der belletristischen Titel gewählt. Er konkurriert mit Helga Schuberts Erzählungsband „Vom Aufstehen“, mit dem Prosawerk der Grande Dame der österreichischen Avantgarde-Literatur Friederike Mayröcker „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ und den neuen Romanen von Christian Kracht („Eurotrash“) und Judith Hermann („Daheim“).

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.