Kim de l'Horizon: „Es darf nicht sein, dass wir uns zum Schweigen bringen“

„Blutbuch“ von Kim de l'Horizon gewann den Deutschen Buchpreis. Ein Gespräch über Sprache, Wokeness, Hass – und eine Einladung auf ein Versöhnungsbier.

Kim de l'Horizon auf der Frankfurter Buchmesse
Kim de l'Horizon auf der Frankfurter BuchmesseIMAGO/STAR-MEDIA

Kim de l'Horizon ist seit dem Deutschen Buchpreis für „Blutbuch“ wohl zugleich der größte queere Literaturstar und die berühmteste nicht-binäre Person im deutschsprachigen Raum. Doch das brachte nicht nur Ruhm, sondern auch Anfeindungen. Wir wollten wissen, wie Kim de l'Horizon mit der gigantischen Aufmerksamkeit umgeht, und haben in der Schweiz angerufen, per Videochat. Kim de l'Horizon trägt eine orange Mütze und rot-grünen Lidschatten. Und lächelt sanft.

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