Wenn am Donnerstag in der Glashalle des Leipziger Messegeländes der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen wird, fehlt das Umfeld dafür. Denn fünf Wochen zuvor war die Buchmesse abgesagt worden. Einer, der sich mit dieser Entscheidung nicht abfinden wollte, ist der in Berlin lebende Schriftsteller Gregor Sander. Sein neues Buch „Lenin auf Schalke“ ist gerade erschienen, sein Verlag aber gehört zu denen, deren Rückzug mitverantwortlich für die Messe-Absage war. Wir sprachen mit ihm über seinen Ost-West-Blick und den erfolgreichen Protest.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.