Berlin - Lesen ist Privatsache. Mit einem Buch ist man normalerweise allein. Und nicht oft hat man im Freundeskreis das Glück, auf gleichgesinnte Leser zu treffen. Öffentliche Literaturereignisse gibt es auch, wenn ein Schriftsteller vor Publikum sitzt, liest und spricht. Am 23. April können das viele Menschen in Deutschland ganz anders erleben. Dann gibt es ein Leseclubfestival.

Und das geht so: Für dieses Datum, übrigens der Welttag des Buches, kann man Tickets erwerben, sofern man in einer der teilnehmenden zehn Städte lebt oder sie ohne Mühe erreicht. Berlin ist eine davon, auch Leipzig, Dresden, Hamburg und Köln sind dabei. Mit dem Ticket bekommt man nicht nur einen Platz für diesen Abend, wo dann auch die Autorin oder der Autor anwesend und zum Gespräch bereit sein wird. Jeder erhält zur Eintrittskarte das Buch dazu. Mehr als zwanzig Gäste pro Station sollen es nicht sein.

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