„Hoffnung sammeln/ aus lösbaren Problemen/ aus Möglichkeiten/ aus allem/ was etwas verspricht// Die Kräfte/ sparen/ für das/ was wirklich/ zu tun ist// So wächst/ im stillen/ der Vorrat/ an unverbrauchter/ Verzweiflung.“

Sie scheinen oft einfach – und sind es nicht im Geringsten: die Gedichte Erich Frieds. Vom ersten Lyrikband „Deutschland“, 1944, bis zum letzten, „Unverwundenes“ im Todesjahr 1988, entwickelte Fried die komplexe Formensprache seiner Königsdisziplin weiter und blieb ihr treu.

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