Eines Tages erwachte Erik Fosnes Hansen aus einem Traum und wusste: Den muss er aufschreiben. Normalerweise arbeitet der norwegische Schriftsteller nicht so, sondern recherchiert akribisch für seine Bücher zum Beispiel über das Orchester auf der Titanic („Choral am Ende der Reise“) oder das wegen eines Gendefekts behaarte „Löwenmädchen“. Ihm träumte: „Auf der Landstraße zwischen Cottbus und Berlin bewegten sich zwei Goldmacher.“ Das wurde zum ersten Satz seines neuen Romans, den er am Sonntag zur Eröffnung des Festivals Lit:Potsdam vorstellt.

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