Seine Literatur entspringt der Ferne, Topografien der Sehnsucht, Projektionen, die sich auf die Weite erstrecken. Man denke nur an Lutz Seilers gefeierte Robinsonade „Kruso“ von 2014, die aus dem schmalen Eiland Hiddensee einen utopischen Raum hervorzaubert. Doch auch seine Lyrik dient dem 1963 in Gera geborenen Autor zur Vorstellungsreise.

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