In den Texten von Mary Ruefle geschehen merkwürdige Dinge, aber sie sind von dieser Welt. Ein gelber Fink erzählt: „Ich bin der gelbe Fink, der eine Stunde bevor sie starb, zu ihrem Futterspender kam. Ich war das letzte Lebendige, was sie sah, meine Verantwortung war groß.“ Ein Wohnzimmer wird schaurig überschwemmt, die Frage, ob das ein Alptraum ist, hat dabei nicht so viel Relevanz. Es ist ein Erlebnis, und die Frau, die hier lebt, richtet sich damit ein.

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