Als Hans Fallada am 2. September 1945 von Neustrelitz nach Berlin kommt, ist er erschöpft und ziemlich verzweifelt. Seine neue Frau Ulla (Ursula Losch) sehnte sich nach der Großstadt. Doch „von den schicken Restaurants, aufregenden Tanzpalästen, luxuriösen Filmtheatern war nichts übriggeblieben“, Trümmer allenthalben. Der Schriftsteller Fallada, der laut Ausweis Rudolf Ditzen hieß, war dem Bürgermeisteramt von Carwitz entflohen, auf das ihn die sowjetischen Besatzer gestellt hatten.

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