Vor der Villa Quandt liegt eine deutsche Eiche. Sie ist in einem Sturm umgekippt, erst vor zwei Wochen. Hinter der Villa, die das Brandenburgische Literaturbüro beherbergt, beginnt ein Wäldchen, an das sich der Neue Garten anschließt, den einst Friedrich Wilhelm II. hatte anlegen lassen. „Starke Worte. Schöne Orte“ lautet das Motto des Potsdamer Literaturfestivals. Die zwei Schriftstellerinnen, die sich im Abendlicht am Dienstag auf der rückwärtigen Terrasse der Villa eingefunden hatten, konnten mit ihren Worten locker den Aufmerksamkeitswettbewerb gewinnen: Mithu Sanyal und Sharon Dodua Otoo.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.