Nicht Siri, sondern Control: Daniel Kehlmann trifft Künstliche Intelligenz

Eingeladen ins Silicon Valley, darf der Autor von „Tyll“ neues Schreiben ausprobieren und hält eine „Zukunftsrede“.

Daniel Kehlmann.
Daniel Kehlmann.dpa/Werner Kerschbaum

Daniel Kehlmann war im Lockdown nie allein. Sein ständiger Begleiter war allerdings unsichtbar, stimm- und körperlos, er trug nicht einmal so einen hübschen Namen wie Siri oder Alexa – die Bezeichnung Control ließ keine romantische Vorstellung zu. Und doch war das Zusammensein ein Abenteuer für den Schriftsteller. Daniel Kehlmann hatte Zugang zu einem hochkomplexen Algorithmus aus dem Olymp der Datenverarbeitung. Über das Jahr im künstlerischen Austausch mit einer Künstlichen Intelligenz hielt er am Dienstagabend die „1. Stuttgarter Zukunftsrede“, die zudem auch als Buch erscheinen wird: „Mein Algorithmus und ich“.

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