Man muss sich das vorstellen wie in einer Fabrik, sagt Paula Fürstenberg. „Es wird zeitweise laut, wenn alle an den Maschinen arbeiten.“ Für Menschen, die Produktionshallen oder ein Großraumbüro gewohnt sind, mag das übertrieben klingen. Doch Schriftsteller wie Paula Fürstenberg sitzen normalerweise allein vor ihrem Laptop. Nun befinden sich immer vier gemeinsam im Saal des Literaturforums im Brecht-Haus hinter den Schaufenstern zur Straße. Sie schreiben Texte auf Bestellung – Gedichte und Geschichten, Orakelsprüche und Kurzkrimis, Tagebucheinträge und Dramolette. Und das an mechanischen Schreibmaschinen.

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