Fünfzehn Autorinnen, Autoren sowie Übersetzer haben mit ihren Büchern in den vergangenen vier Wochen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit erfahren, als es ihnen sonst vergönnt gewesen wäre. Denn die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse hat sie ins Scheinwerferlicht der Shortlist-Nominierung gestellt. Seit Donnerstag 17 Uhr sind drei von ihnen als Preisträger gekürt. Und zwar: In der Kategorie Belletristik Tomer Gardi mit seinem tollkühnen Roman „Eine runde Sache“, Uljana Wolf, deren „Etymologischer Gossip“ als bestes Sachbuch gewürdigt wird, und Anne Weber als Übersetzerin von Cécile Wajsbrots Buch „Nevermore“. Sie erhalten jeweils 15.000 Euro.

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