Berlin - Wir rasen durch schwarz-weißes Dickicht. Und folgen rasch den drei Gestalten, die im wild gewachsenen Unterholz einem fantasierten Tier, dem „Silberhund“ nachjagen. Die Körper bewegen sich schneller. Ihre Erscheinung ist selbst fantastisch, beinahe tierisch, lechzend, sie springen durch die Bilderreihen, die Betrachterin eilt mit – da klingelt ein Handy. Ray nimmt ab, die Konturen ihres Körpers formen sich um, werden klarer, dann steht sie da, aufrecht, eine Hand in die Hüfte gestützt, zwischen den Bäumen, ist ein Mensch geworden, beziehungsweise Protagonistin des illustrierten Romans „Steinfrucht“. Telefoniert. In der Sprechblase über ihrem Kopf steht: „Ist gut. Ich fahre. Ja, vorsichtig. Bis später dann. Bye.“

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