Bodo Kirchhoff, Experte für vertrackte Liebesgeschichten, hat in seinem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman „Widerfahrnis“ die Welt in ein Idyll einbrechen lassen: ein Flüchtlingskind, das mit dem neuen Paar eine Art Familie bildete, eine Familie unterwegs. „Bericht zur Lage des Glücks“ nimmt fünf Jahre später das Muster auf, spinnt es weiter, spinnt es weit aus. Ein umfangreicher Roman, eine eigenartige, packende, abstoßende Konstellation, eine Reise, nein eine „Flucht, der Ernstfall des Unterwegsseins“ durch ein brutal heißes und auch ansonsten brutales Italien. Und ins finstere Herz eines Mannes und – wie sich zeigen wird – Mörders.

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