In seinem Roman „Mitgift“ erzählt Henning Ahrens, 1964 geborener Schriftsteller und Übersetzer großer US-amerikanischer Autoren wie Richard Powers und Jonathan Safran Foer, von seiner Familie. Das sagt er im Nachwort. Er hat den Figuren andere Namen gegeben. Und das eine zentrale Ereignis vom August 1962, das im Buch über viele Kapitel forterzählt wird, hat sich später zugetragen, zu seiner Lebenszeit. Er hat es für den Roman vorverlegt, was auch den Konflikt, um den es geht, stärker wirken lässt.

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