Berlin - Wer möchte nicht einer Büchner-Preisträgerin beim Schreiben über die Schulter gucken? Genau das verspricht das „Tage- und Arbeitsbuch“ von Terézia Mora. Es beginnt im Dezember 2014 und endet am 3. Mai 2020, Corona kommt nur am Ende kurz vor. Mora erzählt vom Alltag in Berlin, wo sie mit Mann und Tochter lebt, von Reisen und Gesprächen, notiert zufällige Beobachtungen und beschreibt, wie sie in ihre Texte findet. Natürlich berichtet sie auch, was sie liest, zitiert Kollegen und Kolleginnen. Das Buch ist voller Literatur.

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