Das uns in so vielen Fragen beschäftigende, ja aufregende Thema Europapolitik wird jetzt zaghaft Stoff für Literatur. Robert Menasse hat es angefangen mit seinem Roman „Die Hauptstadt“ und 2017 den Deutschen Buchpreis dafür bekommen. Dann folgte der Belgier Jean-Philippe Toussaint. Und der hatte nach dem ersten Roman „Der USB-Stick“ glücklicherweise Lust, aus dem Stoff noch weitere Geschichten zu graben. „Die Gefühle“ heißt sein Buch, das jetzt auf Deutsch vorliegt, es verbindet Emotionen und Regelungen, Zukunftsszenarien und Sex.

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