Berlin - Eine Frau aus der Stadt begibt sich aufs Land in ihr unbekannte Verhältnisse. Judith Hermanns neuer Roman „Daheim“ begegnet seinen Leserinnen und Lesern wie eine Geschichte aus unserer unmittelbaren Gegenwart, weil sich darin alle Bedingungen des Zusammenlebens geändert haben. Dabei ist er vor Corona entstanden. Er zeigt, dass auch die Liebe den Menschen in seinen Koordinaten hält, ihn herausreißen kann, und dass es möglich ist, sich neu zu verankern. Was einfach scheint, hat mehrere Ebenen, je näher einem die Geschichte kommt, desto weiter wird sie auch. Über den Roman, der lange nachklingt, und über das Leben sprachen wir mit Judith Hermann.

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