Das Buch „Mädchenmeuterei“ entbehrt nichts, was ein Abenteuerroman haben muss: Eine Schiffsreise mit Sturm, Landgängen und Seeungeheuer (zumindest einem ominösen Ei). Bösewichte, ein Kuss, Wlan-Probleme und sogar ein Babyschimpanse. Alles da. Schön auch, dass viele der ca. 15-jährigen Protagonistinnen aus dem Vorgängerbuch „Mädchenmeute“ wieder zusammengetrommelt wurden: die reiche und selbstbewusste Yvette, die kindliche und harmoniebedürftige Antonia, die frühreife und weltabgewandte Freigunda. Zusammen mit der schüchternen Erzählerin Charlotte Nowak und Mimiko, die allerdings bald wieder verschwindet, machen sie sich auf die Suche nach der taffen Bea.

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