Rio de Janeiro, 2014. Die junge Architektin Júlia verlässt das Haus, sie geht joggen. Eine asphaltierte Straße zur Vista Chinesa, der beliebten Aussichtsplattform in Rios innerstädtischem Regenwald, der die alteingesessenen bairros im Zentrum von den poshen Strandvierteln im Süden trennt. Unzählige Male ist sie diese Strecke schon gelaufen, doch an diesem Nachmittag kommt sie nie oben an. Plötzlich spürt sie eine Waffe an ihrem Kopf, plötzlich wird sie vom Angreifer ins Dickicht gezerrt, gedemütigt und brutal vergewaltigt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.