Gespalten, zerstritten zeigte sich die deutsche Sektion der Schriftstellervereinigung PEN bei ihrer Jahrestagung am vergangenen Wochenende in Gotha. Der erst im Oktober gewählte Präsident Deniz Yücel trat verärgert ab. Am Ende wurde ein Übergangspräsidium gewählt – mit der Aufgabe, einen Neustart in die Wege zu leiten. Wir sprachen mit dem Interimspräsidenten Josef Haslinger über die Chancen und die hinter dem offen ausgetragenen Streit liegenden Probleme.

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